Eine Nasenkorrektur war mein großer Traum. Meine schiefe Nase, vor allem im Profil, wo die Krümmung am deutlichsten zu sehen ist, hat mich seit der Pubertät gestört. Ich entschied mich für die Operation nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus funktionellen Gründen, da ich eine schiefe Nase hatte. Es war schwierig für mich, durch die Nase zu atmen. Ich habe durch die Operation definitiv mehr Selbstvertrauen gewonnen und mache mir keine Gedanken mehr darüber, wie meine Nase aussieht und auf andere wirkt. Endlich kann ich beim Schlafen und beim Sport frei durchatmen.
In der Schule wurde ich wegen meiner großen Nase schikaniert und gehänselt. Das hat mich seelisch wirklich sehr belastet. Das daraus resultierende geringe Selbstwertgefühl blieb mir leider bis ins Erwachsenenalter erhalten. Ich mochte es nicht, wenn man ein Foto von mir machte, und weigerte mich unbewusst, mein Gesicht im Profil zu zeigen. Ich fühlte mich wegen meiner Nase einfach nicht schön. Ich hatte schon seit einiger Zeit über einen solchen Eingriff nachgedacht. Dann stieß ich dank eines Freundes auf die Website der MEDICOM-Klinik und war von den Bildern der Kunden begeistert. Ich sagte mir: "Ich will auch diese Veränderung!"
Ich denke über eine Nasenkorrektur nach, seit ich 20 Jahre alt bin. Aber ich habe nie den Mut gefunden, es durchzuziehen. Ich mochte mich nicht im Spiegel betrachten und ich mochte keine Partei ergreifen. Ich war unzufrieden mit mir selbst und habe mich ständig mit meinem Aussehen beschäftigt. Aber alles braucht seine Zeit, und meine kam schließlich - ich entschied mich schließlich für den Eingriff.
Der Beginn meiner Nasenprobleme war ein Massageunfall. Die Masseurin brach sie versehentlich. Seitdem habe ich Atemprobleme und ein ständiges Gefühl von verstopften Löchern. Die Beule auf meiner Nase war auch ästhetisch störend. Nach fünf Jahren des Leidens beschloss ich, dass es an der Zeit war, etwas für meine eigene Zufriedenheit zu tun. Ich wollte glücklicher sein und mich selbst mehr mögen.
Schon in der Grundschule wurde ich von meinen Mitschülern wegen meiner großen, krummen Nase gehänselt. Sie sagten mir, ich sähe aus wie eine Hexe, und ich konnte ihre Sticheleien nie ertragen. Außerdem arbeitete ich seit meinem neunzehnten Lebensjahr als Kellnerin in einem Prager Café, und meine hässliche Nase störte mich sehr, auch wenn ich jeden Tag mit Kunden zu tun hatte. Ich musste ständig aufpassen, dass ich ihnen beim Bedienen nicht ins Profil blicke, denn da stach meine Nase noch mehr hervor. Aber ich wollte mein Leben nicht damit verbringen, mir über meine Nase Gedanken zu machen. Im Gegenteil, ich träumte davon, sie eines Tages durch plastische Chirurgie verändern zu lassen.